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	<title>Grüne Hochschulgruppe - GHG</title>
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	<description>Infos der Grünen Hochschulgruppe der FU</description>
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		<title>Aktionstraining Dresden Nazifrei</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht eingeordnet]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, den 6.2., gibt es ab 16 Uhr an der FU ein Aktionstraining als Vorbereitung auf Dresden-Nazifrei. Treffpunkt ist vorm HS 1a in der Silberlaube. Eingeladen sind alle, die Interesse haben sich bei Dresden-Nazifrei zu beteiligen und sich gern darauf vorbereiten möchten. Wir werden die Rahmenbedingungen durchsprechen, einige Demo-Tipps geben, und nützliche Strategien durchspielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 6.2., gibt es ab 16 Uhr an der FU ein Aktionstraining als Vorbereitung auf Dresden-Nazifrei. Treffpunkt ist vorm HS 1a in der Silberlaube. Eingeladen sind alle, die Interesse haben sich bei Dresden-Nazifrei zu beteiligen und sich gern darauf vorbereiten möchten. Wir werden die Rahmenbedingungen durchsprechen, einige Demo-Tipps geben, und nützliche Strategien durchspielen und üben. Es wird eine Mischung aus Informationen, Erfahrungen von letzten Jahren und praktischen Übungen geben. Es wird auch für euch Gelegenheit geben Nachfragen zu stellen, die genauen Schwerpunkte mitzubestimmen und eure Erfahrungen einzubringen. Also kommt vorbei, ladet weitere Leute ein, bereitet euch vor und helft mit am 13. und 18. Februar in Dresden den Nazis zum dritten mal entschlossen etwas entgegenzusetzen.<br />
Infos zu Bussen nach Dresden usw. findet ihr <a href="http://berlin.dresden-nazifrei.com" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Grüne Hochschulgruppe wieder mit vier Sitzen im StuPa</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Studentischer Wahlvorstand]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa-Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank eurer Hilfe haben wir bei den StuPa-Wahlen in der vergangenen Woche vier Sitze erringen können. Das ist ein Sitz mehr als im vergangen Jahr. Wir freuen über den zusätzlichen Sitz und über eure Unterstützung. Im StuPa werden wir versuchen alle Themen anzusprechen, die uns wichtig sind. Wir gratulieren auch allen anderen gewählten StuPa-Listen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dank eurer Hilfe haben wir bei den StuPa-Wahlen in der vergangenen Woche vier Sitze erringen können. Das ist ein Sitz mehr als im vergangen Jahr. Wir freuen über den zusätzlichen Sitz und über eure Unterstützung.</p>
<p style="text-align: justify;">Im StuPa werden wir versuchen alle Themen anzusprechen, die uns wichtig sind. Wir gratulieren auch allen anderen gewählten StuPa-Listen und hoffen auf eine gute und vorurteilsfreie Zusammenarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fu-gruene.de/wp-content/uploads/2012/01/StuPa-Wahlergebnis-2012-vorlaeufig.pdf">StuPa-Wahlergebnis 2012 (vorlaeufig)</a></p>
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		<title>Haben wir genug geprobt? &#8211; Warum die Erprobungsklausel enden muss und die FU eine Grundordnung braucht!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 20:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademischer Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenparlament]]></category>
		<category><![CDATA[AG Grundordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Alt]]></category>
		<category><![CDATA[Erprobungsklausel]]></category>
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		<category><![CDATA[Vereinte Mitte]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer demokratischen Gesellschaft kann eine Universität nur eine demokratische Universität sein, in der alle Statusgruppen entsprechend ihrer Interessen und Ziele an allen Entscheidungen mitwirken dürfen und sollen. Leider gilt dieser Grundsatz nur eingeschränkt und besonders seit 1999 nicht mehr in vollem Maße. Damals wurde auf eine angespannte Haushaltssituation im Land so reagiert, wie wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In einer demokratischen Gesellschaft kann eine Universität nur eine demokratische Universität sein, in der alle Statusgruppen entsprechend ihrer Interessen und Ziele an allen Entscheidungen mitwirken dürfen und sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider gilt dieser Grundsatz nur eingeschränkt und besonders seit 1999 nicht mehr in vollem Maße. Damals wurde auf eine angespannte Haushaltssituation im Land so reagiert, wie wir das heute auch in verschiedenen europäischen Pleitestaaten beobachten können: Mit einem Haushaltsspargesetz und mit einer Einschränkung von demokratischen Strukturen.<span id="more-1536"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden 12 Jahren ist das an der FU umgesetzte Erprobungsmodell nur einmal evaluiert worden &#8211; entsprechend der damaligen politischen Mehrheiten natürlich positiv. Wichtige Entscheidungen wie den Haushalt, Berufungen, Kooperationen werden aufgrund der Anwendung der Erprobungsklausel an der FU nicht im Akademischen Senat oder in einem anderen direkt gewählten Gremium entschieden, sondern stattdessen vom Präsidium unter Ausschluss aller Statusgruppen (außer einer). Diese Umgehung aller demokratischer Spielregeln katapultierte die FU in allen Rankings vom Mittelfeld ins vordere Mittelfeld und ermöglichte eine effiziente Vorbereitung auf den Exzellenzwettbewerb, deren Anträge hinter den Kulissen in nichtöffentlich tagenden Gremien entworfen und durchgesetzt wurden. Seitdem gibt es noch großen demokratischen Pathos bei allen Jubiläen der Freien Universität, aber de facto eine Präsidialdiktatur, bei der alle wichtigen Entscheidungen vom Präsidenten gefällt werden können und werden. Dafür besitzt er die Richtlinienkompetenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist daher kein Wunder, dass diejenigen, die ein Abo auf den Präsidenten-Sessel haben oder vom Füllhorn der Exzellenz profitieren, weitere Evaluationen und die Einrichtung einer AG Grundordnung soweit wie möglich verzögert haben. Das galt auch nachdem seit Januar 2011 die gewerkschaftsnahen WiMis und SoMis, linke Studierende und zwei gemäßigt linke Professor_innen-Listen eine linke Mehrheit errungen haben. Das Präsidium von Präsident Alt und die ihn tragenden Listen &#8220;Liberale Aktion&#8221; und &#8220;Vereinte Mitte&#8221; schafften es dennoch die Konstituierung der Arbeitsgruppe um insgesamt ein Jahr zu verzögern. Sie konnten außerdem durchsetzen, dass auch diese AG Grundordnung ausschließlich hinter verschlossenen Türen tagt. Als am 21. Dezember &#8211; in den akademischen Ferien &#8211; die AG Grundordnung zusammen trat, endete sie bereits im Eklat. Studierende, die extra gekommen waren um als &#8220;Experten&#8221; gemäß dem Einrichtungsbeschluss oder wenigstens als stellvertretende AG-Mitglieder an der Sitzung teilzunehmen, wurden von Präsident Alt des Raumes verwiesen und mussten zwei Stunden warten um dann unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider wird die AG Grundordnung auch weiter darunter leiden, dass ein großer Teil seiner Mitglieder kein Interesse an einer kritischen Auseinandersetzung oder einer Evaluation der Erprobungsklausel oder gar an einer demokratischeren Universität hat. Dafür ist aber ein Prozess angestoßen worden, der die Präsidiumswillkür eingrenzen kann, indem Regelungen wieder in Kraft gesetzt werden, die einst galten und andere überfällige, wie eine Zivilklausel endlich zur Abstimmung gestellt werden. Sie haben sogar eine realistische Chance im erweiterten Akademischen Senat eine Mehrheit zu finden. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg, bei dem es nicht zuletzt auch auf die Arbeit der Studierenden in Gremien, in diversen Versammlungen und auf der Straße ankommt.</p>
<p><a title="StuPa-Resolution zur AG-Grundordnung vom 16.12.2011" href="http://fuwatch.de/wp-content/uploads/2011/12/AG_Grundordnung_vorläufiger_Beschluss.pdf" target="_blank">StuPa-Resolution zur AG-Grundordnung vom 16.12.2011</a></p>
<p><a title="Spline-Pad mit Informationen zur AG-Grundordnung" href="http://pad.spline.de/b6aiAnxnwx" target="_blank"> Spline-Pad mit Informationen zur AG-Grundordnung</a></p>
<p><a title="Abschlussbericht der Evaluationsgruppe zum Erprobungsmodell der FUB 2002" href="http://www.fu-berlin.de/service/zuvdocs/weitere/FUBAbschluss020412.pdf" target="_blank">Abschlussbericht der Evaluationsgruppe zum Erprobungsmodell der FUB 2002</a></p>
<p><a title="Artikel von Mathias Bartelt Dez 2010" href="http://fuwatch.de/?p=367" target="_blank"> Artikel von Mathias Bartelt Dez. 2010</a></p>
<p><a title="Artikel von Mathias Bartelt Jan 2010" href="http://fuwatch.de/wp-content/uploads/2010/12/Entdemokratisierung-auf-Erprobung-Erprobungsklausel-und-Teilgrundordnung-der-FU.pdf" target="_blank">Artikel von Mathias Bartelt Jan. 2010</a></p>
<p><a title="Artikel von Manfred Suchn im Out of Dahlem 2002 (auf www.astafu.de)" href="http://www.astafu.de/inhalte/publikationen/outofdahlem/nr1/hochschule/erprobungsklausel/" target="_blank">Artikel von Manfred Suchan im Out of Dahlem 2002</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lisa Paus &#8211; Nachhaltige Wege aus der Krise!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 07:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Paus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Studierende im Gespräch mit Lisa Paus, MdB Bündnis 90/Die Grünen über grüne Lösungen für die Eurokrise 9. Januar 2012, 19 Uhr c.t., Silberlaube/Seminarzentrum L115 Freie Universität Berlin Alle reden von der Krise. Zeit, dass sich auch die Grüne Hochschulgruppe der FU damit befasst! In einer gemütlichen Runde wollen wir mit der Bundestags-abgeordneten und Obfrau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Studierende im Gespräch mit Lisa Paus, MdB Bündnis 90/Die Grünen über grüne Lösungen für die Eurokrise</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">9. Januar 2012, 19 Uhr c.t., Silberlaube/Seminarzentrum L115 Freie Universität Berlin</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="JUSTIFY"><a href="http://www.fu-gruene.de/wp-content/uploads/2012/01/paus_lisa_thumb.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1522" style="margin-left: 40px; margin-right: 40px;" title="Lisa Paus" src="http://www.fu-gruene.de/wp-content/uploads/2012/01/paus_lisa_thumb.jpg" alt="Lisa Paus, Bündnis90/Die Grünen" width="140" height="210" /></a><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Alle reden von der Krise. Zeit, dass sich auch die Grüne Hochschulgruppe der FU damit befasst!</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="JUSTIFY"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">In einer gemütlichen Runde wollen wir mit der Bundestags-abgeordneten und Obfrau des Finanzausschusses Lisa Paus von Bündnis90/Die Grünen ins Gespräch kommen und über Lösungsansätze für die Eurokrise und eine grüne Finanzpolitik diskutieren.<span id="more-1518"></span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="JUSTIFY"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie sieht nachhaltige Finanz- und Wirtschaftspolitik aus? </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="JUSTIFY"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Warum haben die Grünen dem Euro-Rettungsschirm zugestimmt? </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="JUSTIFY"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie muss sich die Wirtschaft entwickeln, um Krisen längerfristig zu vermeiden?</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="JUSTIFY"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie muss sich die EU zukünftig aufstellen? Brauchen wir neue Regeln für den Euro?</span></span></span></p>
<p><a title="www.gruene-bundestag.de/Lisa_Paus" href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/abgeordnete/dok/302/302381.lisa_paus.html" target="_blank">www.gruene-bundestag/lisa_paus</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorträge des Militärs als Ergänzung der Lehre? &#8211; Nein, danke!</title>
		<link>http://www.fu-gruene.de/vortrage-des-militars-als-erganzung-der-lehre-nein-danke/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antimilitarismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Militär an der Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag den 12.12.2011 fand um 18 Uhr ein Vortrag zum Thema »The Iraq War: Opportunities Lost, Lessons Learned and the Way Ahead« statt. Eine Kooperation des JFK-Instituts der FU mit der American Academy &#8211; »generously supported by Daimler-Fonds«. Eingeladener Redner war »Prof. Peter R.Mansoor, PhD (The Ohio State University)«.welcher in der Ankündigung als »former [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Montag den 12.12.2011 fand um 18 Uhr ein Vortrag zum Thema »The Iraq War: Opportunities Lost, Lessons Learned and the Way Ahead« statt. Eine Kooperation des JFK-Instituts der FU mit der American Academy &#8211; »generously supported by Daimler-Fonds«.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeladener Redner war »Prof. Peter R.Mansoor, PhD (The Ohio State University)«.welcher in der Ankündigung als »former Executive Officer to General Davis Petraeus« vorgestellt wird und in Armeeuniform abgebildet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vortrag des Militärs also, dem die Uni eine Bühne gibt.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.fu-gruene.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.fu-gruene.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-1488"></span></p>
<p><a href="http://www.fu-gruene.de/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-am-2011-12-16-090831.png"><img title="Bildschirmfoto am 2011-12-16 09:08:31" src="http://www.fu-gruene.de/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-am-2011-12-16-090831.png" alt="" width="440" height="613" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die Veranstaltung erst sehr kurzfristig unter Studierenden bekannt zu sein schien, gab es gleich zu Beginn eine Protestaktion mit Transpi. Welche die Aufmerksamkeit am Beginn des Vortrages gleich auf die Kritik an der Zusammenarbeit von Uni und Militär lenkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wegen Unverständnis der Leitung über die generelle Frage, ob Mansoor hier im JFK seinen Vortrag überhaupt halten sollte, verließ ein Teil des Publikums mit Unmut den Raum: »Wo anders kommen Mörder vor&#8217;s Gericht…«.<br />
Eine Verbindung von Bildungssektor und Militär ist nichts neues und immer wieder Kritikpunkt. Schon in Schulen nimmt die Bundeswehr Einfluss mit Jugendoffizieren und dem »Politik«-Planspiel über Konfliktlösung (Klassen dürfen dabei auch in den Kasernen übernachten). Eine generelle Kritik am Militarismus findet in den Lehrplänen jedoch nur wenig Platz, vielmehr wir eine Sicht auf Krieg vermittelt, die diesen als politisches Geschehen normalisiert. Horst Köhlers Meinung über die Kriege in Nahost, dass sie wirtschaftliche Interessen vertreten (*), ist davon nicht weit weg. Dennoch werden die unterschiedlichsten Gründe als Rechtfertigung vorgeschoben, wie z.B. die Beruhigung der politischen Lage und Konfliktlösung. In diesem Falle wurde die Besatzung und Krieg gegen Zivilist_innen harmlos als »peace keeping operation« betitelt. Gegen »ethno-sectarian violence« müsste Armee präsent sein, denn »we secure the iraqi people« , ohne US wäre der Irak ein Zentrum der Gewalt und Unruhe für Nachbarländer. Der aus der Spaltung der Bevölkerung folgende »Bürgerkrieg« wird nun nachträglich auch noch als Grund für die Besatzung genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch zurück zum Vortrag: Mansoor versteht sich als Militärhistoriker und verwies auch auf die von ihm geschriebenen Bücher. Ihm lag viel daran, sich als Akademiker zu präsentieren und die Wissenschaftlichkeit und damit seine Objektivität zum Thema Krieg herauszustellen. Er gab vor, als Zivilist hier zu sein,bedacht darauf zu betonen, dass er ja auch nicht in Uniform da ist. Auf den Präsentationsfolien war er jedoch als uniformierter Soldat abgebildet…<br />
Der Inhalt beschränkte sich stark auf den Titel und so sollte es nicht um den Afghanistan &#8211; oder Irak-Krieg generell gehen sondern lediglich um: „Vertane Möglichkeiten“, für die US-Hegemonie und schnelle Machtsicherung, „Gelerntes“, für zukünftige Invasionen und „die Zukunft des Iraks“, bezügl. Einbettung in westl. Politik und Wirtschaft. Die Sicht des Vortrags beschränkte sich also auf Macht und nicht auf Opfer, Rechtmäßigkeit des Krieges oder ähnliches.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortragende probierte sich zwar an einer »kritischen Rückschau« dieser »peace keeping operation« und zählte die verschiedensten Versagen der Bush-Administration auf. Dazu gehörte, das Nicht-Revidieren der Umstände, es sei zum Beispiel davon ausgegangen worden, dass die Regierung nach dem Befreiungsakt schnell funktionsfähig wäre, später wurde diese Einschätzung jedoch nicht noch einmal überarbeitet.Generell seien zu frühe Entscheidungen bestehen gelassen worden. So wurden große Teile der Armee entlassen, ohne darauf zu reagieren, dass die Waffen der Soldaten größtenteils mit nach hause genommen wurden. Außerdem habe der »regime change«, also das Einsetzen einer Marionettenregierung und die Transformation zur »freien Gesellschaft« hätten nicht gut geklappt. Auch wurde erwähnt, dass zwar Geld für Schulen, Firmen und Krankenhäuser da war. Da jedoch ein Großteil an Sicherheitsfirmen und internationale Konzerne ginge, bei weitem nicht genug. Auch sei die Art der Bevölkerung wenig berücksichtigt worden, was durch die Benachteiligung von Sunniten in einem Bürgerkrieg der »tribes« geendet hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Um auszuwerten, welche militärischen Operationen der „Sicherheit“ hilfreich waren, wurden Graphen gezeigt, die die Anzahl an Anschlägen, Kampfakten etc. im Verlauf abbildeten. Um den Einsatz weiter zu legitimieren wurde mit dem Satz: »killed many Iraqies, most of them militants«, versucht die hohem Opferzahlen zu relativieren. Wie viele jedoch Zivilisten waren und warum das Töten von Militanten legitim sein soll und diese nicht z.B.Gefangene wurden, erhält keine Erläuterung. Als Auflockerung gemeint war eine Folie einer T-Rex Zeichnung, wobei dieser vor seinem Kalender mit den täglichen Einträgen »kill something and eat it« steht, Untertitel war »US military view on Iraq war strategies«.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell wurde die internationale Kritik der Besetzung auf Organisationsfehler reduziert. Die aufgezählten »kritischen Reflektionen« suggerieren im Umkehrschluss, dass ohne diese Fehler der Krieg ja ganz gut wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere die „Lessons learned« seinen eine Auffrischung der Vietnamerfahrungen gewesen. Aber wem nützen bitte diese Lernerfahrungen? Etwa der Gesellschaft oder der Menschheit, sodass ein Platz an der Uni gerechtfertigt wäre?</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, sondern sie dienen nur künftigen Kriegen!</p>
<p style="text-align: justify;">Zu seinem Auftreten als diskussionsfreudiger Akademiker gehörte zwar, dass er versuchte möglichst viele Fragen zu beantworten, generell war die Diskussion jedoch schwierig, da er Kriege als politisches Happening darstellte und die vielen vielen Toten dabei im Hintergrund ließ. Trotz seiner Versuche sich als Akademiker darzustellen &#8211; an der Uni hat ein Vortag des Militärs nichts zu suchen!</p>
<p style="text-align: justify;">Dass durch die Militärhistorik »eine andere Sicht auf Kriege« existiere, ist jedoch nur ein billiges Argument für Militärpropaganda. Eine Sicht, die die Menschenrechte von Millionen ausblendet und ohne jegliche Empathie eine »Objektivität« schaffen möchte hat an öffentlichen Bildungseinrichtungen nichts zu suchen. Dies gilt nicht nur für Militärhistorik, sondern genauso für kooperative Forschung bzw. militärische Verwendung dieser, welche die sog. Zivilklausel verhindern könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher fordern wir: Militär raus aus der Uni!</p>
<p><a href="http://www.fu-gruene.de/wp-content/uploads/2011/12/Vortrag_Peter_Mansoor.pdf">Vortrag_Peter_Mansoor</a></p>
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		<title>Grüne Hochschulgruppe stellt StuPa-Wahlliste auf</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 20:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Studentischer Wahlvorstand]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa-Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir treten auch 2012 zur Wahl zum Studierendenparlament an. Wir wollen uns für eine grünere Uni mit echtem Ökostrom und einem Umweltreferat ebenso einsetzen wie für eine Demokratisierung der Hochschule und für eine bessere Öffentlichkeitsarbeit des StuPa. Wir wollen konstruktiv arbeiten und mithelfen transparente Entscheidungen zu fällen. Unsere Ziele und Vorhaben haben wir in unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir treten auch 2012 zur Wahl zum Studierendenparlament an. Wir wollen uns für eine grünere Uni mit echtem Ökostrom und einem Umweltreferat ebenso einsetzen wie für eine Demokratisierung der Hochschule und für eine bessere Öffentlichkeitsarbeit des StuPa. Wir wollen konstruktiv arbeiten und mithelfen transparente Entscheidungen zu fällen. Unsere Ziele und Vorhaben haben wir in unserem Flyer zusammengefasst, den wir auf dem Campus verteilen: <a href="http://www.fu-gruene.de/wp-content/uploads/2011/12/GHG-StuPaFlyer-2012.pdf">GHG-StuPa-Flyer der GHG 2012</a></p>
<p>Unsere 14 Kandidierenden sind:</p>
<p style="text-align: justify;">1) Klara Suchan (Physik)<br />
2) Pierre Daniel Bertholdt (WiWiss)<br />
3) Lisa Göldner (Politik)<br />
4) Kai Lüke (Informatik)<br />
5) Carolin Huber (Chemie)<br />
6) Clemens Kübler (Geschichte)<br />
7) Juliane Borchert (Physik)<br />
8 ) Carsten Hoffmann (Semitistik und Geschichte)<br />
9) Isabel Reh (Politik)<br />
10) Markus Hengelhaupt (Geschichte)<br />
11) Hanna Marzinkowski (Politik)<br />
12) Clemens Herzig (Pharmazie)<br />
13) Silvana Tiedemann (Physik)<br />
14) Finn Müller-Hansen (Physik)</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1465"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahl ist von Dienstag, 10. Januar bis Donnerstag, den 12. Januar jeweils von 9:45 bis 16:15 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Blick auf alle zugelassenen Kandidat_innen könnt ihr auf den Seiten des Studentischen Wahlvorstandes: <a title="www.fu-berlin.de/studwv" href="http://www.fu-berlin.de/sites/studwv/" target="_blank">www.fu-berlin.de/studwv</a> werfen. Dort findet ihr auch Informationen zu den Wahllokalen und zur Briefwahl.</p>
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		<title>Semesterticket-Urabstimmung gewonnen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 14:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Semesterticket]]></category>
		<category><![CDATA[Studentischer Wahlvorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Samstag wurde die Urabstimmung zum Semesterticket ausgezählt. Dabei hat es wieder eine sehr große Mehrheit von mehr als 96 % für die Fortführung des Semestertickets gegeben. Es beteiligten sich 27 % der Immatrikulierten an der Abstimmung. Damit hat das Semesterticket an der FU sowohl das Mindestquorum als auch die Mehrheit der Stimmen deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am gestrigen Samstag wurde die Urabstimmung zum Semesterticket ausgezählt. Dabei hat es wieder eine sehr große Mehrheit von mehr als 96 % für die Fortführung des Semestertickets gegeben. Es beteiligten sich 27 % der Immatrikulierten an der Abstimmung. Damit hat das Semesterticket an der FU sowohl das Mindestquorum als auch die Mehrheit der Stimmen deutlich übersprungen. Es wird somit auch in den kommenden drei Jahren ein Semesterticket an der FU geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die genauen Ergebnisse hängen bereits am Schwarzen Brett des Studentischen Wahlvorstands in der K-Straße in der Silberlaube aus. Sie werden mutmaßlich in Kürze auch auf der Seite des StudWV veröffentlicht. <a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.fu-berlin.de%2Fstudwv" target="_blank">www.fu-berlin.de/studwv</a></p>
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		<title>Abstimmen für das Semesterticket!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Semesterticket]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpolitk]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterticketbüro]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschuss zum Semesterticket]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grüne Hochschulgruppe ruft alle Studierenden dazu auf in der kommenden Woche an der Abstimmung über das Semesterticket teilzunehmen und mit &#8220;Ja&#8221; zu stimmen. Nur wenn mindestens 10% aller eingeschriebenen Studierenden von Dienstag bis Donnerstag (25.-27.10.) zur Wahl gehen und mit Ja stimmen, wird es im kommenden Sommersemester ein Semesterticket  geben. Die Verhandlungen mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Grüne Hochschulgruppe ruft alle Studierenden dazu auf in der kommenden Woche an der Abstimmung über das Semesterticket teilzunehmen und mit &#8220;Ja&#8221; zu stimmen. Nur wenn mindestens 10% aller eingeschriebenen Studierenden von Dienstag bis Donnerstag (25.-27.10.) zur Wahl gehen und mit Ja stimmen, wird es im kommenden Sommersemester ein Semesterticket  geben.<br />
<span id="more-1433"></span><br />
Die Verhandlungen mit den Verkehrsbetrieben sind auch in diesem Jahr nicht zufriedenstellend verlaufen. Der Preis ist nach dem rapiden Preisanstiegen nach 2003 weiterhin auf hohem Niveau und eine faire Berechnung auf Grundlage unabhängiger Gutachten konnte auch für die kommenden drei Jahren nicht gegen die Verkehrsbetriebe durchgesetzt werden. Dennoch bietet das Semesterticket nach wie vor mehr Vor- als Nachteile.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Semesterticket lohnt sich für alle, die für den Zeitraum der Vorlesungszeit regelmäßig die Öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Für das kommende Sommersemester würden 172,60 € für die gesamten sechs Monate fällig. Sollte das Semesterticket scheitern, wären die meisten FU-Studierenden gezwungen ein ermäßigtes Monatsticket für 52 € pro Monat und das Tarifgebiet AB zu kaufen. Ab dem vierten Monat wird also draufgezahlt. Dagegen bietet das Semesterticket eine Fahrradmitnahme und die Nutzung im Tarifgebiet ABC. Wer lieber sporadisch fahren möchte, würde für die Kosten eines Semestertickets 75 Einzelfahrausweise (AB) bekommen, dürfte also an insgesamt 33 verregneten Tagen oder zu Ausflügen den ÖPNV nutzen ohne mehr zu bezahlen. Das Semesterticket bedeutet also einen erheblichen Gewinn an Mobilität und für die meisten Studierenden eine Ersparnis. Deswegen sollte es in jederfrau und jedermanns Interesse sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus bietet das Semesterticket auch ökologische und soziale Vorteile. Ökologisch ist das Semesterticket deswegen, weil viele Leute, die sonst ein Auto nutzen würden, motiviert werden, eher die U-Bahn zu nehmen. Sie würden, falls sie dennoch das Auto bevorzugen, doppelt bezahlen, nämlich für das Semesterticket und für den Unterhalt des Autos. Für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung ist es unverzichtbar U- und S-Bahnen in engen Taktzeiten und guter Auslastung fahren zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Semesterticket ist auch sozial, weil es für Studierende mit geringem Einkommen und besonders für solche in Notlagen die Möglichkeit gibt, einen Zuschuss oder sogar eine vollständige Erstattung durch den Sozialfond des Semestertickets zu erhalten. Dieser Zuschuss kann im Semesterticketbüro beantragt werden. Sollte das Semesterticket scheitern, werden vor allem die sozial Schwächsten unter den Studierenden darunter leiden, weil dann auch die Möglichkeit eines Zuschusses aus der Solidarkasse entfällt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abstimmung läuft von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 9:45 Uhr bis 16:15 Uhr. Es gibt insgesamt sechs reguläre Wahllokale in den großen Fachbereichen und ein Briefwahllokal in der Silberlaube, in dem jedeR Studierende unabhängig von seiner Fachbereichszugehörigkeit wählen darf.</p>
<p>Die Orte der einzelne Wahllokale sind:</p>
<p><strong>Briefwahllokal für alle FB / ZI</strong></p>
<p>Habelschwerdter Allee 45, 14 195 Berlin, Erdgeschoss,</p>
<p>L-Straße vor der Erziehungswissenschaftlichen Bibliothek<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>FB Veterinärmedizin + FB Geschichts- &amp; Kulturwissenschaften</strong></p>
<p>Koserstr. 20, 14 195 Berlin, Erdgeschoss, Flur</p>
<p><strong>FB Rechtswissenschaft + FB Wirtschaftswissenschaft</strong></p>
<p>Van´t-Hoff-Str. 8, 14 195 Berlin, Wandelhalle</p>
<p><strong>FB Politik- &amp; Sozialwissenschaften + ZI Osteuropa-Institut</strong></p>
<p>Ihnestr. 21, 14 195 Berlin, Erdgeschoss, Foyer</p>
<p><strong>FB Philosophie &amp; Geisteswissenschaften + FB Erziehungswissenschaft &amp; Psychologie + ZI John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien + ZI Lateinamerika-Institut</strong></p>
<p>Habelschwerdter Allee 45, 14 195 Berlin, Erdgeschoss, Foyer vor der Mensa<strong></strong></p>
<p><strong>FB Mathematik &amp; Informatik + Studierende der Bioinformatik + FB Physik + FB Biologie, Chemie, Pharmazie</strong></p>
<p>Arnimallee 3, 14 195 Berlin, Erdgeschoss, Raum 006 (Teeküche)</p>
<p><strong>Charité – Universitätsmedizin Berlin (Wanderurne) + FB Geowissenschaften</strong></p>
<p>Hindenburgdamm 30, 12 200 Berlin, Nordrampe, Foyer vor der Cafeteria; Dienstag 25. Oktober 2011</p>
<p>Malteser Str. 74-100, 12 249 Berlin,Haus G, Erdgeschoss, Foyer; Mittwoch/Donnerstag 26./27. Oktober 2011</p>
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		<title>Infoheft für Erstsemester</title>
		<link>http://www.fu-gruene.de/infoheft-fur-erstsemester-2/</link>
		<comments>http://www.fu-gruene.de/infoheft-fur-erstsemester-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 17:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Erstiheft]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Wintersemesterbeginn begrüßen wir wieder alle neuen Studierenden an der FU mit unserem Infoheft für Erstsemester 2011, in dem ihr zum Start allerlei Interessantes und Nützliches rund um die Uni und Berlin lesen könnt. Hier ist die Online-Version zum herunterladen (ca. 1,3 MB). Außerdem verteilen wir gedruckte Exemplare auf dem Campus solange der Vorrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Wintersemesterbeginn begrüßen wir wieder alle neuen Studierenden an der FU mit unserem Infoheft für Erstsemester 2011, in dem ihr zum Start allerlei Interessantes und Nützliches rund um die Uni und Berlin lesen könnt.<br />
<a href="http://www.fu-gruene.de/wp-content/uploads/2011/10/GHGFU-Erstiheft2011_onlineversion.pdf" target="_blank">Hier</a> ist die Online-Version zum herunterladen (ca. 1,3 MB).<br />
Außerdem verteilen wir gedruckte Exemplare auf dem Campus solange der Vorrat reicht.<br />
Viel Spaß damit, einen guten Semesterstart und vielleicht sehen wir uns ja auf einem unserer nächsten Treffen am 20.10. und 2.11. (siehe <a href="http://www.fu-gruene.de/termine/">Termine</a>).</p>
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		<title>Was hat uns Bologna gebracht?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[BerlHG]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna-Reform]]></category>

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		<description><![CDATA[FU-Studentin Neslihan Aslan macht ein Praktikum für den Tagesspiegel. Sie hat uns für ihre Recherchen folgende Fragen gestellt. Wir haben sie gerne beantwortet und veröffentlichen sie hier: 1) Interviewerin: Der Bologna-Prozess kämpft in der Bundesrepublik auch nach mehr als 10 Jahren immer noch mit gravierenden Problemen. Wie steht die Grüne Hochschulgruppe zu dieser Reform? Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>FU-Studentin Neslihan Aslan macht ein Praktikum für den Tagesspiegel. Sie hat uns für ihre Recherchen folgende Fragen gestellt. Wir haben sie gerne beantwortet und veröffentlichen sie hier:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1) Interviewerin: Der Bologna-Prozess kämpft in der Bundesrepublik auch nach mehr als 10 Jahren immer noch mit gravierenden Problemen. Wie steht die Grüne Hochschulgruppe zu dieser Reform?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der von den Mitgliedsstaaten vereinbarte Bologna-Prozess sowie dessen Umsetzung in Deutschland gehen grundsätzlich an den Bedürfnissen der Studierenden vorbei und wirken sich in entscheidenden Fragen gegensätzlich zu seinen ursprünglichen Zielen aus. <span id="more-1376"></span>Es wurden weder eine höhere Mobilität noch eine höhere Lehrqualität erreicht. Das Bachelor-Studium ist stärker reglementiert und verschult als die alten Studiengänge. Individuelle Schwerpunktsetzung und intensive Auseinandersetzung mit Themen werden erschwert, da ein individuelles Lerntempo und eine freie Themenwahl kaum mehr möglich ist. Die Einführung von Bachelor und Master wurde über die Köpfe der Studierenden hinweg geplant und umgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2) Interviewerin: Viele Studierende sind ja unzufrieden mit den Studienbedingungen. Sie kritisieren u.a. den Zeit- und Leistungsdruck, die Verschulung sowie die raren Master-Studienplätze. Was sagt ihr dazu?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Allen BA und MA ist ihre im Vergleich zu den alten Studienordnung eine höhere Verschulung festzustellen. Diese Verschulung wirkt sich in vielen Studiengängen durch einen höheren Zeit- und Leistungsdruck aus. Im Gegensatz dazu ist in einigen Fällen der Stoff aber auch großzügiger bemessen und es wird mehr Zeit für das Selbststudium veranschlagt. In diesen Studiengängen klagen viele Studierende über mangelnde Lernangebote und empfinden ihr Studium als ein Schmalspurstudium, dass über wenige grundsätzliche, teilweise triviale Lehrinhalte nicht hinausreicht. Die Verschulung wirkt sich also in den Studiengängen unterschiedlich und meist sehr negativ aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3) Interviewer: Viele kritisieren den Umstand, dass nicht alle Studieninteressierten einen Master-Studienplatz bekommen und fordern daher freien Zugang zum Master! Was haltet ihr davon? Sollten nicht, entsprechend des Grundrechts auf Hochschulzulassung, alle Bewerberinnen und Bewerber, die die Voraussetzungen erfüllen &#8211; und das ist eben der Bachelor-Abschluss -, dazu berechtigt werden zum Master-Studium zugelassen zu werden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Grüne Hochschulgruppe spricht sich für einen freien Zugang zum Master aus. Das bedeutet, dass jedeR BA-AbsolventIn die Möglichkeit haben muss ein geeignetes Masterstudium aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">(siehe auch Frage 7)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4) Interviewerin: Dauernde Klausuren, Tests, Prüfungen – Der Erfolgsdruck lässt viele verzweifeln. Konnte seit der Einführung von Bachelor und Master ein Anstieg der Nachfrage nach psychosozialer Beratung verzeichnet werden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu den alten Diplom-, Magister- oder Staatsexamensstudiengängen besteht im BA und MA eine dauerhafte Belastung durch das studienbegleitenden Prüfen vom ersten Semester bis zur Abschlussprüfung. Diese führt in vielen Fällen zu einer Art Dauerstress, der sich in vielfältigen psychischen Problemen bemerkbar macht. Dafür reduziert sich im BA und MA die starke Belastung der Schlussprüfung, wie sie im Diplom, Magister und Staatsexamen für Probleme gesorgt hat. Die Umstellung zu BA und MA bewirkt eine Veränderung der individuellen Problemlagen aber für sich allein genommen nicht unbedingt einen Anstieg. Der Anstieg psychischer Probleme und der erhöhte psychische Betreuungsbedarf ist nach Auskunft von Herrn Rückert von der Psychischen Beratung der FU nicht auf die Einführung des BA/MA zurückzuführen sondern entspricht vielmehr einem allgemeinen gesellschaftlichen Trend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5) Interviewerin: Im neuen Bildungsgesetz wird Zwangsexmatrikulation quasi im Gesetz verankert, wenn die Studierenden ihr Studium nicht in der knapp bemessenden Regelstudienzeit fertig kriegen. Ist es denn nicht bedenklich, Studierende einem solchen Druck auszusetzen? Auch in Anbetracht der Tatsache, dass viele Studierende ihr Studium durch eine Nebentätigkeit finanzieren müssen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist bedenklich Studierende diesem Druck auszusetzen, der im Einzelfall zu vielen individuellen Härten führen wird. Vielen Studierenden wird durch eine Zwangsexmatrikulation der weitere Lebensweg verbaut werden, da sie an keiner anderen Hochschule wieder ein fachgleiches Studium aufnehmen dürfen. Die Zwangsexmatrikulation wird besonders jene treffen, die sich ihrer Rechte nicht im Klaren sind und nicht rechtzeitig unabhängige Beratung, wie zum Beispiel durch die Berliner ASten einholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das System aus Zwangsberatungen und Zwangsexmatrikulation geht von einem einheitlichen Normstudierenden mit Normbedingungen aus und bringt Menschen mit besonderen Lebenslagen in einen Rechtfertigungsdruck. Die Zwangsberatungen wirken sich negativ auf das Lernklima und die Studienqualität aus. Statt individuellen Lernfortschritt aus eigenen Antrieb zu ermitteln, nehmen die Zwangsberatungen ausschließlich formalen Studienfortschritt in den Blick. Die engen Fristen und das Damoklesschwert der Zwangsexmatrikulation führt zu oberflächlichem Lernen. Viele Studierende neigen inzwischen dazu durch das Plagieren von Hausarbeiten oder Betrugsversuchen in Prüfungen dem Druck auszuweichen. Der hohe Arbeitsaufwand, der durch die hohe Prüfungsbelastung auch auf den Lehrenden lastet, begünstigt durch häufig oberflächliche Korrekturen die Tendenz zum Plagieren ebenfalls.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6) Interviewerin: Laut Bologna-Reform sollen Auslandssemester einfacher realisierbar werden. In der Realität erkennen viele Unis die Punkte anderer Hochschulen aber nicht an, mit dem Argument, die Leistungsanforderungen seien zu unterschiedlich. Außerdem sind viele Bachelor-Lehrpläne so eng geplant, dass keine Auslandsaufenthalte möglich sind. Was sagt ihr zu dieser Problematik?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei war die mangelnde Vergleichbarkeit von Studienleistungen war nie ein Problem sondern die mangelnde Bereitschaft Quereinsteiger_innen oder Studienortswechsler_innen zu integrieren. Viele Bereiche tendieren dazu sich auf einzelne Fachgebiete zu spezialisieren und verlangen passgenaue Qualifikation im BA um im MA zügiger und erfolgreicher arbeiten und ausbilden zu können. Damit wird sowohl das Auslandssemester erschwert, wie auch ein Studienortwechsel nach oder schon während des BA. Die Einführung eines festgelegten, häufig konsekutiven Seminarprogramms und strenge Anwesenheitspflichten haben auch die Möglichkeiten für kurzfristige individuelle Studienreisen verschlechtert.</p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich sollte es mehr Bereitschaft geben individuellen Lernfortschritt anzuerkennen und wert zu schätzen und dementsprechend auch im Auslandsstudium erworbene Qualifikationen als Leistungspunkte anzuerkennen, etwa als fachnahe Zusatzqualifikation im ABV-Bereich oder durch Kooperationsabkommen mit ausländischen Hochschulen. Es muss auch möglich sein ein in einem anderen Land oder in einer anderen Stadt begonnenes BA-Studium in Berlin zu beenden. Die Studierenden müssen vor zu eng gestrickten Zugangsbeschränkungen geschützt werden, die bewirken, dass nur die Studierenden des eigenen BA eine realistische Chance haben ein Master-Studium am jeweiligen Standort aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7) Interviewerin: Nur ein Masterabschluss hat denselben Wert wie früher ein Diplom- oder Magisterzeugnis. Wie beurteilt ihr daher die Berufschancen von Bachelor-Absolventen auf dem Arbeitsmarkt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Bachelorstudium vermag zwar Fachwissen und einige methodische Grundlagen zu vermitteln. Ein BA-Abschluss allein befähigt aber nicht zum eigenständigen Arbeiten und vermittelt keine individuelle Qualifikation, die für einen Berufeinstieg aber auch für die Beurteilung gesellschaftlicher Fragen in vielen Fällen notwendig sind. Eine vertiefende Auseinandersetzung mit einem wissenschaftlichen Fachgebiet ist im Bachelor-Studium nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8 ) Interviewerin: Wurden in der im Mai stattfindenden Bologna-Konferenz Lösungsansätze zu den bestehenden Problemen geliefert?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Bologna-Konferenz wurden zum erstmals die Studierendenverbände die Möglichkeit gegeben direkt auf den Reformprozess Einfluss zu nehmen anstatt ihn lediglich mit Stellungnahmen zu kommentieren. Leider stand der Show-Effekt von Anfang an stärker im Vordergrund als die tatsächliche Beteiligung an Entscheidungsprozessen. Leider war die Bereitschaft zu echtem Kurswechseln war vonseiten der Bundesministerin, der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz kaum vorhanden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9) Interviewerin: Die Diplom- und Magisterabschlüsse in Deutschland waren international nicht nur anerkannt, sondern auch in hohem Maße respektiert. Ist die Umstellung auf Bachelor- und Master eurer Meinung nach vernünftig gewesen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, die zwangsweise Umstellung aller Studienordnungen war nicht vernünftig, sondern ideologisch motiviert, denn sie sollte eine stärkere europäische Integration demonstrieren. Leider blieb es bei dieser demonstrativen Wirkung. Tatsächliche Defizite im deutschen Universitätswesen wurden nicht ausreichend analysiert und konnten kaum gemindert werden. Dafür entstanden durch das Top-Down-Verfahrend viele überflüssige Vorgagen und negative Auswirkungen, die von den Betroffenen zwar von Anfang an kritisiert wurden, jedoch von den Entscheidungsbemächtigten ignoriert wurden. Auf diese Weise war sowohl das anfängliche Chaos, die permanente Überlastung des Lehrkörpers durch zusätzliche administrative Aufgaben sowie die flächendeckende Verschlechterung der Studienbedingungen vorprogrammiert. Die BA/MA-Reform ist ein anschauliches Beispiel dafür, dass die europäische Integration nur von unten gelingen und nicht von oben verordnet werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wäre für Deutschland und für die Europäische Union kein Nachteil entstanden, wenn die Umstellung auf BA und MA freiwillig von den Studiengängen vollzogen worden wäre. In vielen Fällen wäre es außerdem problemlos möglich gewesen, alte und neue Studienordnungen parallel anzubieten, wie es auch immer noch möglich ist, die alten Studienordnungen wieder einzuführen. Eine zwangsweise, flächendeckende Einführung im Hauruck-Verfahren war die schlechteste aller Varianten und hat die Probleme erzeugt, die wir jetzt haben.</p>
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